Zwickmühle

Eine Frage am Tag, auf die es keine richtige Antwort gibt.

Du wählst A oder B, siehst sofort, wie die anderen entschieden haben, und bist nach fünfzehn Sekunden wieder draußen. Ohne Konto, ohne Abo, ohne Werbung.

Bald im App Store und bei Google Play

Kostenlos, dauerhaft. Das Archiv gibt es optional für 4,99 EUR einmalig.

So sieht es aus

Alltag

Beispielansicht. Prozentwert und Stimmenzahl sind erfundene Beispielwerte.

Beide Antworten haben eine Begründung, für die sich niemand schämen muss. Das ist die einzige Bedingung, die jede der 365 Fragen erfüllen muss.

Sechs Schritte, und keiner davon kostet dich mehr als drei Sekunden

  1. 1

    Öffnen

    Die App startet direkt auf der Frage von heute: kein Anmeldebildschirm, keine Begrüßungsstrecke, keine E-Mail-Abfrage.

  2. 2

    Lesen

    Eine Frage, zwei Antworten, großer Text auf ruhigem Grund, kein Bild und kein Video.

  3. 3

    Wählen

    Du tippst A oder B, ein kurzes Vibrieren bestätigt es, und für heute bleibt es dabei.

  4. 4

    Sehen

    Im selben Moment öffnet sich das Ergebnis: ein Balken, ein Prozentwert und die Zahl der bisher abgegebenen Stimmen, die weiterläuft, während andere abstimmen.

  5. 5

    Begründen, falls du magst

    Ein Fingertipp auf Bauchgefühl, Prinzip oder Erfahrung ordnet deine Antwort ein; überspringen ist der Normalfall und kostet dich nichts.

  6. 6

    Zumachen

    Deine Serie zählt einen Tag weiter, und morgen erinnert dich die App zu der Uhrzeit, die du selbst gewählt hast, falls du eine Erinnerung willst.

Das Ergebnis bleibt verdeckt, bis du abgestimmt hast. Nicht als Spielerei, sondern weil eine Prozentzahl, die du vorher siehst, deine Antwort verändert.

Absichtlich klein

In dieser Kategorie ist es üblich geworden, mehr zu bauen: verzweigte Videoszenen, Persönlichkeitsauswertungen über zwölf Dimensionen, ein Profil, ein Jahresabo für bis zu 99,99 US-Dollar, über hundert Megabyte Installationsgröße. Das ist eine legitime Richtung. Sie ist nur nicht diese hier.

  • Eine Frage am Tag. Nicht fünf, nicht eine Folge aus verzweigten Szenen. Wer in fünfzehn Sekunden fertig sein soll, verträgt nicht mehr.

  • 4,99 EUR einmalig, und nur wenn du willst. Kein Abo, kein Jahrespreis, keine Testphase, die still in eine Abbuchung übergeht. Die Frage des Tages ist kostenlos und bleibt es.

  • Kein Konto. Keine E-Mail-Adresse, kein Passwort, kein Profil. Du lädst die App und stimmst ab.

  • Kein Tracking. Keine Analyse-Software, keine Werbung, keine Werbe-ID, kein Push-Token. Die Erinnerung wird auf deinem Gerät berechnet und verlässt es nicht.

  • Text statt Video. Eine Frage sind zwei Zeilen. Es gibt nichts zu streamen und nichts nachzuladen, bevor du antworten kannst.

  • Auf Deutsch geschrieben, nicht übersetzt. Pfand, Brückentag, Kehrwoche, Sonntagsruhe: Fragen, die in einer englischen Vorlage nicht vorkommen können.

Es gibt keine Auswertung deiner Persönlichkeit, weil sich aus zwanzig Antworten keine herleiten lässt, die etwas wert wäre.

Ein Jahr, sechs Kategorien, jede Frage von Hand geschrieben

Der Kalender mischt die Kategorien, damit zwei Tage hintereinander nie gleich schmecken. Die schweren Fragen liegen auf dem Wochenende, wenn Zeit ist, sich zu ärgern.

Geschrieben, nicht generiert. Jede Frage wird gegen einen schriftlichen Maßstab geprüft, und die Frage, bei der eine Antwort offensichtlich richtig ist, fliegt raus.

Kostenlos, und einmal 4,99 EUR, wenn du das Archiv willst

Kostenlos, dauerhaft

  • Die Frage des Tages, jeden Tag
  • Deine Stimme und das Ergebnis der Gemeinschaft
  • Deine Serie
  • Die tägliche Erinnerung zur Uhrzeit deiner Wahl
  • Die letzten drei Tage im Archiv

Archiv, 4,99 EUR einmalig

  • Alle bisher erschienenen Fragen, nicht nur die letzten drei Tage
  • Zu jeder davon deine eigene Antwort und das Endergebnis der Gemeinschaft
  • Nach Kategorie gefiltert statt nur nach Datum
  • Einmal zahlen, dauerhaft freigeschaltet
  • Auf einem neuen Gerät über „Käufe wiederherstellen“ zurückholbar

Kein Abo. Keine Testphase. Kein Countdown. Kein zweiter Preis, der nach drei Monaten anspringt. Was im Archiv steckt, siehst du vorher, in der Liste, verschlossen aber sichtbar.

Was diese App über dich weiß

Kurze Fassung: einen Zufallsschlüssel, der beim ersten Start erzeugt wird, und deine Antworten. Sonst nichts. Der Zufallsschlüssel ist an keinen Namen, keine E-Mail-Adresse und keine Telefonnummer gebunden, aber er erlaubt es, wiederkehrende Nutzung demselben Gerät zuzuordnen. Deshalb behandeln wir ihn als personenbezogenes Datum und reden ihn nicht klein.

  • Kein Nutzerkonto, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort, keine Telefonnummer
  • Keine Analyse-Software, keine Werbung, keine Werbe-ID
  • Kein Push-Token. Die tägliche Erinnerung entsteht auf deinem Gerät und wird nirgendwo angemeldet
  • Kein Standort, keine Kontakte, keine Fotos, kein Mikrofon
  • Server in Frankfurt am Main, Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO
  • In den Einstellungen: „Alle meine Daten löschen“, ein Fingertipp, sofort wirksam
  • Diese Seite setzt keine Cookies und lädt keine Analyse-Skripte, deshalb steht hier auch kein Banner

Die vollständige Fassung steht in der Datenschutzerklärung, und sie ist kurz, weil es wenig zu erklären gibt.

Morgen früh liegt die nächste da

Zwickmühle ist keine App, die dich halten will. Fünfzehn Sekunden, eine Entscheidung, ein Prozentwert, fertig. Wenn du einen Tag auslässt, passiert nichts weiter, als dass die Serie von vorn anfängt.

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